Der Notartermin

... oder heißt das jetzt politisch korrekt 'Notarintermin'?
Da wir ein gutes Verhältnis zu den Verkäufern des Grundstückes haben, entschieden wir uns entgegen den allgemeinen Empfehlungen für die Notarin, welche uns von Fam. Christ vorgeschlagen wurde.

Am Montag haben wir uns bei der Notarin Frau Flohr getroffen. Eine freundliche Begrüßung, ein bißchen Smalltalk, die Verlesung des notariellen Vertrages und schon waren wir Eigentümer eines neuen Grundstücks (rein rechtlich betrachtet sind wir das natürlich erst, wenn die Grunderwerbssteuer und der Grundstückspreis bezahlt und wir als Eigentümer im Grundbuch vermerkt sind).
Direkt im Anschluss haben wir auch die Eintragung der Grundschuld veranlasst, welche für die Finanzierung mit der Ing-DiBa erfoderlich ist. So sparen wir die Kosten für einen zweiten Notartermin.

Da wir noch nicht verheiratet sind, hat uns die Notarin (nicht ganz uneigennützig) die Erstellung eines Testaments ans Herz gelegt. Ohne Testament, geht der jeweilige Teil des Erbes Zitat Notarin: "an die bucklige Verwandtschaft" und Tanja bzw. ich hätten das Nachsehen.

Kommentare:

  1. Na, dann gehts ja bei euch jetzt richtig voran... :-) Wir haben nächste Woche erst einmal die Teilung des Grundstücks vor uns. Vll. steht unser Notartermin dann Ende Mai auf'm Kalender. Euch noch gutes Gelingen. Wir drücken die Daumen.

    Grüße aus Aachen,
    Jenny & Marcel

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  2. Danke :) Mittlerweile sind wir auch schon ziemlich ungeduldig ...

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