Der Kanalanschlussplan

Wo bekommt man einen Kanalanschlussplan her? Klar - da fragt man am besten Google. Allerdings brachte das nicht wirklich ein eindeutiges Ergebnis und auch im Bekanntenkreis waren die Aussagen unterschiedlich - vom Energieversorger oder vom Bauamt oder ...

Da ich mit dem Besuch beim Bauamt der Verbandsgemeinde Alzey-Land in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen sammeln konnte, hat mich mein erster Weg auch dorthin geführt und tatsächlich "Hier war ich richtig". Der zuständige Sachbearbeiter war gut gelaunt und so hielt ich bald den Kanalanschlussplan für unser Neubaugebiet in den Händen. Ende gut, alles gut - leider nicht.
Der freundliche Herr vom Tiefbauamt stellte fest, dass unser zukünftiges Grundstück nicht an den Kanal angeschlossen ist und hatte auch schnell parat, was die Erschließung des Grundstückes in etwa kosten würde ...

Etwas geknickt zuhause angekommen, habe ich die Grundstückseigentümer direkt kontaktiert und um Klärung gebeten. Den Architektentermin für den nächsten Tag haben wir erst einmal abgesagt, bis die Sache mit der Erschließung des Grundstückes geklärt ist.

Der ProHaus Werkvertrag

Heute haben wir den Werksvertrag für das Aktions-Haus ProFamily 135 bei ProHaus unterschrieben. Als kleines Präsent gab es eine große Flasche Blubberwasser. Ich bin mir nicht sicher, welchen äußerlichen Anschein wir in diesem Augenblick auf Frau Bernholz gemacht haben, da wir immer noch unter dem Eindruck der SUMME standen, welche da ganz am Ende unter der Gesamtkostenrechnung prangte.

Aber wir waren erleichtert und glücklich.

Anschließend wurden noch einige organisatorische Dinge besprochen, unter anderen haben wir den Termin für das Architektengespräch festgelegt. Dafür müssen wir noch den Bebauungsplan und den Kanalanschlussplan für das Grundstück besorgen. Ich werde dem Bauamt also wieder mal einen Besuch abstatten ...

Bilder vom Grundstück

Heute waren wir mit Carsten und Julia auf dem Grundstück, haben nach dem rechten geschaut und ein paar Fotos geschossen. Hier werden wir also voraussichtlich die nächsten Jahrzehnte verbringen.
... nur das Wetter war nicht so toll.

Das Kern-Haus Bemusterungszentrum

Heute verschlägt es uns nach Ransbach-Baumbach dem Hauptsitz der Firma Kern-Haus. Wir wurden freundlich von unseren Bauberater Herr Hoppen empfangen.

Unser erster Tourstop führte uns zu den Musterhäusern, welche sich in der Nähe des Firmensitzes befinden. Leider habe ich dort keine Fotos gemacht, aber die Häuser sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Zurzeit gibt es drei Häuser in verschieden Größen zu bestaunen und in naher Zukunft soll dort eine große Musterhausausstellung von Kernhaus entstehen. Besonders interessant ist das größte der Häuser, ein so genanntes Energie-Plus Haus. Dieses Haus erzeugt mehr Energie (mittels Photovoltaik) als seine Bewohner verbrauchen. Herr Hoppen verfügt über ein großes Fachwissen (was leider nach unseren Erfahrungen mit verschieden Bauberatern/Verkäufern eher die Seltenheit ist) und beantwortete unsere Fragen sehr detailliert und machte sehr gute Änderungs- bzw. Verbesserungvorschläge, welche wir gerne annahmen.


Unser nächste Halt war das Bemusterungszentrum im Kern-Haus Firmensitz. Hier wurde an einem Modell der Aufbau der Außenwand erklärt. Kern-Haus verwendet ein spezielles Verfahren, um seine Massivhauswände zu erstellen. Die Wände werden zuerst aus Styropor-Bausteinen erstellt und später mit Beton ausgegossen. Dadurch erhält man preiswert und schnell eine massive, wärmegedämmte Hauswand. Danach gab es eine kleine Führung durch den Rest der Ausstellung, wobei Kernhaus sich auf die Artikel beschränkt, welche tatsächlich im Standard verbaut werden und nur in wenigen Fällen alternative Artikel präsentiert.

Im Anschluss hatten wir genügend Zeit das Angebot zu besprechen und alle Fragen wurden noch einmal ausführlichst beantwortet. Unser favorisiertes Haus bei Kern-Haus ist das Aktionshaus K70, welches speziell auf unsere Anforderungen angepasst und auf 150 Quadratmeter netto Grundfläche vergrößert wurde.

Bäderausstellung Richter+Frenzel


Heute waren wir in der Bäderausstellung der Firma Richter+Frenzel. Es war interessant und wir konnten viele Ideen für den späteren Badausbau sammeln. Das ein oder andere Bad hätten wir so wie es dort stand am liebsten direkt eingepackt und mitgenommen, allerdings waren die Preise der meisten ausgestellten Artikel ... - na sagen wir mal beeindruckend. Zum Glück kennen wir den dortigen Einkaufsleiter (mein Papa).